Er sucht sie bonn


05-Dec-2017 14:12

ber uns: Wir selbst glauben an einen persnlichen Gott, der sich in Jesus Christus und durch den Heiligen Geist geoffenbart hat und das noch immer tut.Wir respektieren Menschen, die das anders sehen oder etwas anderes glauben.Nein: Die Ttung eines ungeborenen Kindes ist nie und nimmer eine Form der Familienplanung, die vor Gottes Augen bestehen kann!Im brigen stirbt mit dem Kind immer auch ein Stck der mtterlichen Seele. (, Dialogbibelarbeit von Prses Nikolaus Schneider und Joachim Kardinal Meisner beim 31.Doch alle Lust will Ewigkeit, will tiefe, tiefe Ewigkeit! Dann flstert uns der moderne Scheinprophet ein, in der heutigen Zeit msse man dieses Kind erst gegen eventuell verpasste berufliche und soziale Chancen abwgen.Senkt sich die Waage zu Ungunsten des Kindes, dann bleibt ja immer noch so heuchelt man uns vor die Abtreibung.

"Vielleicht bin ich voreingenommen, aber ich kann sagen, dass es die richtige Entscheidung war." (Andrea Bocelli) [...] Er sieht sich weniger als Gegner der Abtreibung, sondern viel mehr als Befrworter des Lebens.

Im einen wie im andern Fall muss bewusst sein, dass schon der Embryo nicht ein "etwas" ist, sondern sich auf dem Weg befindet, ein "jemand" zu werden.

Im einen wie im andern Fall knnen wir nicht beliebig ber ihn verfgen; vielmehr ist er als werdendes menschliches Leben unserer besonderen Frsorge anvertraut.

"Ich kmpfe nicht nur gegen etwas, ich kmpfe fr etwas - und ich bin fr das Leben", erklrte er in einem Interview mit der italienischen Zeitung "Il Foglio".

Als Grundlage dieser Einstellung nennt er seinen katholischen Glauben.Das reicht von "Gott als (gemeinsame) Idee" (eine Idee kann sich auf Menschen bzw. tun) bis zu "Gott als Person" (wenn Gott Gott ist, dann ist Ihm nichts unmglich) und allem dazwischen.